THOMAS READ

Dass Anfang der 60er-Jahre so viele aufstrebende britische Bands in Hamburg spielten, kam nicht von ungefähr: Hamburg und England verbindet eine lange Geschichte. Die guten Beziehungen der Hansestadt zu den Britischen Inseln begann bereits im Mittelalter. Heute manifestiert sie sich nicht zuletzt in einer großen Zahl an englischen und irischen Pubs in der Stadt. Einer der größten und bekanntesten ist das „Thomas Read“ am Nobistor am westlichen Ende der Reeperbahn. Hier feiert ein junges studentisches Hamburger Publikum jedes Wochenende mit den zahlreichen Reeperbahn-Touristen. Man hat die Wahl zwischen dem urigen Irish Pub, dem Club im Untergeschoss oder der Live-Bühne, bei gutem Wetter lockt obendrein ein schöner Biergarten. Auf den Tisch kommen zahlreiche Craft-Biersorten und selbstverständlich die Pub-Klassiker Guinness, Kilkenny und Cider vom Fass.

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